MGK Scheinwerfer: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 23. August 2013, 18:16 Uhr
Als teuerste Fahrradscheinwerfer im DHZ-Katalog von 1956 werden zwei Modelle von MGK aufgelistet. Bekannt sind verschiedene Versionen aus braunem und schwarzem Bakelit sowie aus Aluminium. Auffällig bei allen Modellen ist die Rändelmutter zum Verschließen des Gehäuses. Die Fahrradscheinwerfer von MGK waren zumeist mit "Stop Rümag" geprägt. Scheinwerfer dieser Marke waren Zubehörteile und wohl nicht ab Werk verbaut.
Scheinwerfer-Modelle von MGK
Von MGK sind Fahrradscheinwerfer mit einem Gehäuse aus Bakelit in verschiedenen Farben bekannt. Offenbar besaß diese Ausführung stets zwei Glühlampen und einen entsprechenden Umschalter.
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Zeitraum: ca. 1955 - 1957Scheinwerfer Typ ??
Verwendung: Zubehör
Material: Bakelit, Aluminium, Glas -
Zeitraum: ca. 1955 - 1957Scheinwerfer Typ ??
Verwendung: Zubehör
Material: Bakelit, Aluminium, Glas -
Bemerkungen: Betriebsnummer auf Gehäuse und Lampenring; frühe MGK-Scheinwerfer sind noch nicht mit "STOP Rümag" gemarkt
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Zeitraum: 195? - 195?Scheinwerfer Typ ??
Verwendung: Zubehör
Material: Bakelit, Aluminium, Glas Bemerkungen: Betriebsnummer nur auf dem Gehäuse
Daneben produzierte MGK auch Scheinwerfer, deren Gehäuse und Frontring aus Aluminium bestand. Im DHZ-Katalog von 1956 werden diese Ausführungen als MGK 310 und MGK 313 aufgeführt.
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Zeitraum: ca. 1955 bis 1958Scheinwerfer Typ MGK 310
Verwendung: Zubehör
Material: Aluminium, Glas Bemerkungen: mit Fahr- und Bodenlicht -
Zeitraum: 195? bis 195?Scheinwerfer Typ MGK 313
Verwendung: Zubehör
Material: Aluminium, Glas -
Bemerkungen: Die Streuscheiben der MGK-Scheinwerfer gab es in 4 Varianten. Ob dies abhängig von Baujahr oder Modell war, ist nicht bekannt. Oft findet sich ein Datumsstempel auf der Rückseite des Reflektors: oberes Bild links oben Okt.56, links unten Jan.57, rechts Aug.57